Sie ist nicht nur das Wahrzeichen der Gemeinde Markmarfneusiedl im Marchfeld sondern, auch ein historischer Blickfang am höchsten Punkt im Marchfeld.
Erbaut wurde die heutige Ruine von 1220 bis 1240. Die Wehrkirche, ein Teil des Verteidigungsringes der Ostmark war wurde dem heiligen Martin geweiht.
In den Jahren wechselte die heutige Ruine häufig ihre Besitzer. 1988 wurde das Wahrzeichen privat einer umfangreichen General-Sanierung unterzogen. Eine Besonderheit entdeckten heimische Archäologe in den 1990 Jahren, ein sogenanntes "astronomische Fenster".
Dieses bündelt immer zur Wintersonnenwende das Sonnenlicht als bestimmten Punkt an der gegenüberliegenden Innenwand.
Seit 2021 ist dieses Marchfeldjuwel im Besitz der Gemeinde Markgrafneusiedl, Grund genug, das erste Ruinenfest zu veranstalteten

Ruinenfest Markgrafneusiedl

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Sie ist nicht nur das Wahrzeichen der Gemeinde Markmarfneusiedl im Marchfeld sondern, auch ein historischer Blickfang am höchsten Punkt im Marchfeld.
Erbaut wurde die heutige Ruine von 1220 bis 1240. Die Wehrkirche, ein Teil des Verteidigungsringes der Ostmark war wurde dem heiligen Martin geweiht.
In den Jahren wechselte die heutige Ruine häufig ihre Besitzer. 1988 wurde das Wahrzeichen privat einer umfangreichen General-Sanierung unterzogen. Eine Besonderheit entdeckten heimische Archäologe in den 1990 Jahren, ein sogenanntes "astronomische Fenster".
Dieses bündelt immer zur Wintersonnenwende das Sonnenlicht als bestimmten Punkt an der gegenüberliegenden Innenwand.
Seit 2021 ist dieses Marchfeldjuwel im Besitz der Gemeinde Markgrafneusiedl, Grund genug, das erste Ruinenfest zu veranstalteten
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